Tipps bei Hämorrhoidalleiden

 

Trinken Sie ausreichend.
Zwei bis drei Liter pro Tagen sollten es schon sein - bei hohen Temperaturen oder körperlichen Belastungen entsprechend mehr. Gut geeignet sind Wasser und ungesüsster Tee.

Ernähren Sie sich ballaststoffreich.
Dazu gehört der vermehrte Verzehr von Vollkornprodukten, Gemüse und Obst.

Verzichten Sie auf reizende Lebensmittel und Getränke.
Kaffee, Alkohol und scharf gewürzte Speisen können zu einer Reizung des Dickdarms führen.

Verbessern Sie die Stuhlkonsistenz.
Trinken Sie morgens auf nüchternen Magen ein Glas lauwarmes Wasser. Ansonsten helfen meist Trockenobst oder Quellstoffe wie z.B. Floh- und Leinsamen.

Bewegen Sie sich regelmässig.
Dies ist wichtig, um den Darm in Schwung zu bringen. Verordnen Sie sich im Alltag einfach ein paar Bewegungseinheiten mehr.

Unterdrücken Sie Ihren Stuhlgang nicht.
Dies führt nur dazu, dass sich der Stuhl verhärtet. Im schlimmsten Fall droht chronische Verstopfung.

Reduzieren Sie Ihre Beckenboden-Belastung.
Übergewicht belastet den Beckenboden und begünstigt somit Hämorrhoidalleiden.

Trainieren Sie Ihren Beckenboden.
Es gibt viele Übungen, um den Beckenboden zu trainieren, z.B. nach einer Schwangerschaft. Informationen dazu finden Sie im Internet.

Wählen Sie geeignete Sportarten.
Zum Beispiel Nordic Walking, Wandern, Schwimmen und Gymnastik. Sport, der den Beckenboden belastet, ist weniger geeignet (Jogging, Tennis oder Krafttraining).

Sorgen Sie für sanfte Hygiene.
Mit Wasser angefeuchtetes weiches Toilettenpapier oder Hametum® Feuchttüchlein helfen, den Po gründlich zu reinigen und Entzündungen vorzubeugen. Vermeiden Sie übertriebene Hygiene mit Seifen und Waschlotionen.

Tipps zum downloaden

Weitere Informationen finden Sie in der Hämorrhoiden-Broschüre.